Ich scheine einen Rhythmus gefunden zu haben, was das Bloggen angeht. Zur Zeit lade ich jeden 2. Tag was hoch. Und irgendwie finde ich gefallen darin. Und es passt auch zeitlich. Mal sehen, ob ich das so beibehalte, oder vielleicht auch nicht. Ich lege mich da nicht genau fest, weil ich mich eh nicht dran halte. Mal so mal so, wie ich lustig bin 🙂
Stichwort Brot schneiden: Ja auch mit fast 20 kann man Schwierigkeiten haben, was Brot schneiden angeht. Aber! Nach heutiger erneuter Feststellung muss ich mir selbst gestehen: Ich werde doch langsam immer besser, die Scheiben sehen auch mal nach Scheiben aus. Es mangelt noch ein bisschen an der Art der Scheibe sag ich mal. Manche bevorzugen ja lieber dünnere Scheiben, manche dickerer, naja bei mir gibt es beides. Da wird nicht gefragt, auf gut Glück kommt das raus, was die Person wollte. Ganz einfaches Prinzip.
Stichwort Wäsche: Kennt ihr diesen Geruch von frisch gewaschener Wäsche, die die noch gerade am trocknen ist. Au ja es riecht so gut. Langsam wird mir das Waschen sympathisch.
Stichwort Stimmung: Eine mir sehr wichtige Person ist nun nach knapp zwei Wochen wieder Zuhause. Und es war unerwartet und das hat mich um so glücklicher gemacht. An die Person: Ich liebe dich ❤
Stichwort Kindheitserinnerungen: Ich habe heute mit einer Schulfreundin über das Nintendo Spiel Animal Crossing geredet und dann kamen wir auf die grandiose Idee, die Charaktere zu googeln. Und wir haben so viele wiedererkannt, die wir im Spiel sehr gemocht haben. Das Spiel ist schon toll. Und die neue Version hat sich im Vergleich zur Alten positiv weiterentwickelt. Da kramt man doch gerne den DS raus und spielt, einfach nur um diesen Moment der Erinnerungen zu erleben.
Und jetzt komme ich auch langsam wieder zum Schluss. Denn das war es von meinem Tag und diese hier aufgelisteten Stichwörter sind doch ein Teil meines Alltags. Natürlich könnte die Liste unendlich lang sein, aber ich möchte euch ja nur Einblicke geben und nicht mein ganzes Leben + Alltag schildern. Ich glaube, da würde man schon nach den ersten Zeilen aufhören zu lesen.
Und weil ich gerade Schubert höre, hier noch ein kleines Zitat am Ende:
„Wer die Musik liebt, kann nie ganz unglücklich werden“.
Wie recht er doch hat. Das gilt, aber sicher noch für andere Vorlieben. Muss ja nicht immer und bei allen die Musik sein. Aber mir spricht oder sprach er damit sehr aus der Seele.
Adios.