Mecker-Donnerstag… Mäh


Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll… damit das nicht alles in Chaos und Durcheinander gerät mache ich es Stichpunktartig:

– „Ich weiß nicht was ich trauriger finden soll, entweder das ich bei diesem heutigem Wetter (und es war wunderschön warm und sonnig) Zuhause bin, oder das ich in meinem erbarmungslosen Leben nichts zu tun habe“. No more comments….

– DIE SACHE… Ich hatte ja erwähnt, dass DAS EREIGNIS meiner Ferien noch ansteht und es wäre heute gewesen… Betonung auf GEWESEN…. Ich wäre nach Chemnitz gefahren mit meinem Freund aus Zukunftsgründen, also wegen Studieren und Ausbildung pi pa po, aber wir haben es verschoben, auch aus akzeptablen Gründen, den Preisen, es ist leicht teuer, alles ok, aber irgendwie hatte ich mich doch mehr gefreut, als ich gedacht hatte. Mein nächster Punkt bezieht sich dementsprechend auf diesen hier.

– Ich habe heute NICHTS gemacht, außer diese Grundbedürfnisse, aber ansonsten nichts. Ich bin nicht mal zum umziehen gekommen. Pyjamatag würde ich das nennen. Ansonsten hing ich nur vor meinem Laptop und habe mir die Augen mehr als quadratisch gemacht (wenn das überhaupt möglich ist).

– Zur Abwechslung auch mal was Positives, muss ja auch mal sein, obwohl es heißt Mecker-Donnerstag… passt hier nicht rein, vergessen wir’s.

– Mich beschäftigt eine ganz merkwürdige Frage, ich hoffe ich bekomme sie verständlich zusammengefasst: Wieso fällt es mir so schwer offen zu sagen was ich für Musik höre?
Mir ist bewusst, dass ich hier auf meinem Blog schon einen ganzen Beitrag zum Thema Musik, Musiker usw. verfasst habe, dennoch fällt es mir schwer.
Vor allem so bei neuen Freundschaften, die sich entwickeln, auch schon hier erwähnt in Beiträgen und gerade, oder immer noch aktuell. Heute kam es zu folgendem,
um das noch mal so lieb zu formulieren „Du bist mir bald keine Bekannte mehr, sondern immer mehr eine Freundin“, hach ja… Um wieder zurückzukommen.. Es tauchte die Frage auf: „Kannst du mir die Musik zeigen, die du hörst, interessiert mich“. Ganz normale Frage, eigentlich…. Bei mir gleich Panik. Innerhalb von Sekunden kommt bei mir der Gedanke *Nein, das ist peinlich* Aber gleich eine Gegenaussage dazu (sonst wäre es ja nicht ich) „Es ist ja an sich gesagt egal was man hört, Musik macht nicht den Menschen aus zu dem was er ist“. UND trotzdem konnte ich nicht sagen was ich nun höre. Ich hab das aus meiner Sicht probiert zu erklären und er hat es verstanden und mir Zeit gegeben, alles gut 🙂 Trotzdem muss ich da an mir meckern…

Nun das reicht glaub ich … Genug die Meckerziege raushängen gelassen… 😀

Was ich schon lange nicht gemacht habe, am Ende noch ein Satz:
„Nur aus Interesse, du gehörst immer weniger zu meinen Bekanntschaften also will ich auch mehr/andere Sachen über dich wissen, oder genauer wissen… Schlimm? 🙂 „

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2 Antworten zu “Mecker-Donnerstag… Mäh”

  1. Das finde ich interessant, das mit der Musik kenne ich.
    Ich rede total ungerne mit Leuten darüber und weiß dann auch immer nicht was ich sagen soll 😀
    Ich denke bei mir liegt es daran, dass ich relativ viel und auch diverses höre, mit einem Satz wäre ich nicht fertig und wenn man dann nicht alles sagt, hat man irgendwie Bedenken gleich in eine Schublade gepackt zu werden…

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    • Ja das könnte ein Grund sein… 😕 Ich höre zwar beschränkter, aber auch da ist die Angst vorhanden in Schubladen gesteckt zu werden und schief angeguckt zu werden, ich weiß nicht warum ich da nicht einfach sagen kann „Mir egal was andere dazu sagen, ist mein Geschmack von Musik“.

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